Archiv für den Monat Februar 2017

Gemüsepflanzen vorziehen

Die Gartensaison ist eröffnet! In den letzten Tagen habe ich Salat, Kohlrabi, Chili, Blumenkohl, Brokkoli, Gurken und Tomaten in kleinen Anzuchtschalen ausgesät. Salat, Blumenkohl, Brokkoli und Kohlrabi stehen draussen an einem geschützten Ort, die wärmeliebenden Tomaten, Paprika und Chili stehen im Haus. Sie werden bald nach der Keimung nach draussen umziehen. Nur die Harten kommen in den Garten!

Habt ihr auch schon etwas ausgesät?

 

Brownies aus drei Zutaten

Sonntag ist bekanntlich Kuchentag. Wie wäre es mit schnellen Brownies aus drei Zutaten?

Schnell gemacht, lecker schokoladig, lange saftig und durch die Wahl der Zutaten variabel.

Ich habe eine herbe Variante mit Zartbitter-Schokocreme und Haselnüssen gebacken. Wer kein Freund von Zartbitterschokolade ist, greift besser zur normalen Schokocreme. An Nüssen könnt ihr verwenden, was euer Vorrat hergibt. Am besten gelingen die Brownies natürlich mit euren Lieblingsnüssen!

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Zutaten: 350g Schokocreme, 4 Eier, 100g gemahlene Nüsse

Zubereitung

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  2. Schokocreme erwärmen.
  3. Eier schaumig schlagen.
  4. Schokocreme unterheben.
  5. Gemahlene Nüsse unterheben.
  6. Teig in eine Brownie-Backform (20 x 20 cm) füllen und ca. 30 Minuten backen.
  7. Stäbchenprobe machen!

8. Kuchen in kleine Stücke schneiden und abkühlen lassen.

Tipp: Am zweiten Tag schmecken die Brownies besonders gut!

Indianerkostüm Burda 5812

Rechtzeitig zur Faschingsfeier ist das begehrte Indianerkostüm fertig geworden. Das Schnittmuster ist von Burda, die Borte von ebay, die verwendeten Jerseystoffe von Trigema. Genäht habe ich das Kostüm in Gr. 140. Es fällt burdatypisch groß aus!

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Link zum Freutag.

Pain de campagne -Französisches Landbrot

Heute gibt es ein französisches Landbrot, frisch aus dem Ofen! Gebacken mit Vollkornmehl T150, das mit dem deutschen Weizenmehl 1600 vergleichbar ist, und einem milden Roggensauerteig.

 

Zutaten: 600g Wasser, 15g Hefe, 1 kg Mehl Type 150, 150g Sauerteig, 19g Salz

Zubereitung: Alle Zutaten in der Küchenmaschine 6 Minuten lang kneten.Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mehrmals vom Rand zur Mitte falten und eine Kugel formen. An einem warmen Platz in einem Gärkörbchen gehen lassen, bis der Teig den oberen Rand erreicht. Bei mir dauerte dies 90 Minuten. Oberfläche einschneiden, mit Wasser besprühen und  im vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze 45 Minuten backen. Die ersten 15 Minuten 230°C, die zweiten 15 Minuten auf 190° reduzieren.  Dann den Backofen ausschalten, das Brot mit Wasser einsprühen und 15 Minuten im leicht geöffneten Backofen ohne Hitzezufuhr fertig backen lassen, die Resthitze reicht.

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Kohlsuppe

Bevor der Frühling Einzug hält, bringe ich nochmal ein Wintergericht auf den Tisch: Eine einfache Kohlsuppe!

Zutaten: 1 kleiner Weißkohl, 1 Karotte, 2 rote Paprika, 1 EL Olivenöl, Gemüsebrühe, 1/2 TL zerstossener Kümmel*, Salz, Pfeffer, Chili, Liebstöckel

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* Kümmel verhindert Geräusche, die Besucher vom Planeten Oxo anlocken 

Zubereitung: Gemüse putzen und klein schneiden. Zusammen mit Öl, Gewürzen und Brühe in einen großen Topf geben. Das Gemüse sollte mit Brühe bedeckt sein. 2 Stunden lang auf niedriger Temperaturstufe kochen lassen.

Tipp: 20 Minuten vor Ende der Kochzeit kleine Tomaten hinzufügen.

Apfelrosen {nachgebacken}

Ende Januar hat Amelie vom Blog kunterbuntweissblau zusammen mit Galileo schnelle Kuchenrezepte vorgestellt. Den Blogbeitrag findet ihr hier. Die Apfelrosen haben mich sehr beeindruckt, schnell war klar: Dieses tolle Rezept mit nur drei Zutaten wird nachgebacken!

Statt Aprikosen- habe ich Brombeermarmelade verwendet. Auf den Fotos seht ihr neben den Apfelrosen noch Erdnussbutter-Cranberry-Schnecken. Dazu habe ich angewärmte Erdnussbutter auf den Blätterteig gestrichen, Cranberrys darauf verteilt, zusammengeklappt und genau wie die Apfelrosen aufgewickelt.

Die Apfelrosen schmecken richtig lecker, sie sind nicht so süß und mächtig wie Kuchen oder Torte. Mit Puderzucker bestreut sehen sie auf dem gedeckten Kaffeetisch sehr hübsch aus.

Gewächshaus im Februar

Im Gewächshaus tut sich was! Ende Oktober hatte ich Radieschen, Feld- und Blattsalat ausgesät. Der Feldsalat ist jetzt fast erntereif, ein bisschen Zeit gebe ich ihm aber noch zum wachsen. Zwei junge Blattsalatpflänzchen haben es geschafft, sich gegen das Unkraut durchzusetzen.

Bei muckeligen 30°C habe ich vorgestern die erste Aussaat des Jahres gewagt: Kopfsalat, Radieschen und Babyspinat. Die Hortensie, die im Gewächshaus überwintert, treibt bereits aus. Fotografieren lassen wollte sie sich allerdings nicht, alle Fotos sind unscharf geworden!

Anzucht

Die Kresse darf noch ein bisschen weiterwachsen, die Radieschenkeimlinge wurden direkt verzehrt.

Zieht ihr im Winter auch Keimlinge für die Vitaminversorgung?

Ottobre 2/2017

Letzte Woche lag sie im Briefkasten: die neue Ottobre. Sie enthält 20 Schnitte für den Frühling und Sommer, darunter viele Basics wie T-Shirt, Longshirt, Shorts, Top, Hose, Kleid und Rock. Freizeitmode gibt es in dieser Ausgabe ebenfalls. Mit Leggings, Kapuzenshirt, Shirtkleid und Jogginghose kann man es sich zuhause gemütlich machen.

Was nähe ich daraus?

Das Jerseyshirt „Printed Lace“ und das Longshirt „Day Long“ gefallen mir gut. Eins davon werde ich für meine Frühlingsgarderobe nähen. Meine Pläne halte ich wie gehabt auf meiner Nähliste fest.

Bildquelle: ottobredesign.com

Blaubeerkuchen

Sonntag ist ja Kuchentag. Diese eherne Tradition darf selbstredend nicht gebrochen werden.

Zutaten:

250 g weiche Butter

200 g Zucker

1 Päckchen Vanillinzucker

4 Eier

1 Prise Salz

350 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

100 g Sauere Sahne

50 g Milch

150 g Blaubeeren

Zunächst Butter, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier gut verrühren. Damit der Kuchen schön luftig wird am Besten 5-8 Minuten durchrühren.

Dann Mehl und Backpulver vermischen und zusammen mit Milch und sauerer Sahne kurz unter die Eimasse rühren. 20 Sekunden sollten reichen um alles unterzurühren. Dann die Blaubeeren vorsichtig unterheben.

Und ab damit in eine Kastenform und bei 160° für ca 80 Minuten in den Ofen.

Sollte der Kuchen obenauf zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken.

Bevor ihr ihn aus dem Ofen nehmt UNBEDINGT an MEHREREN Stellen eine Garprobe machen. Ich hab an einer Stelle getestet und DAS! war das Ergebnis:

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Wenn er aber so richtig fertig ist, sieht er so aus:

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Der Kuchen ist wirklich sehr locker und schmeckt hervorragend. Die Backdauer herauszufinden war allerdings ziemlich tricky. 😉